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Weltrekord für mehr Schwimmsicherheit

14.167 Kinder. Ein gemeinsames Ziel. Ein unvergesslicher Erfolg.

Am 3. Juli 2026 wurde im RheinEnergieSTADION Köln Geschichte geschrieben: 14.167 Grundschulkinder nahmen an der größten musikalischen Veranstaltung der Welt teil. Diese vom Notar bestätigte Teilnehmerzahl wurde offiziell für den Weltrekord eingereicht.

Der Weltrekord war jedoch weit mehr als ein außergewöhnlicher Moment – er war ein starkes Zeichen für mehr Schwimmsicherheit und die Bedeutung des Schwimmenlernens.

Gemeinsam für eine wichtige Mission

Mit Mobi – dem mobilen Schwimmcontainer hat der Förderverein der Sparkasse KölnBonn e. V. ein zukunftsweisendes Projekt ins Leben gerufen und finanziert, das Kindern den Zugang zum Schwimmenlernen erleichtert. Als Projektträger verantwortet der Kreissportbund Düren e. V. die Organisation und Umsetzung von Mobi und entwickelte die Idee, mit einem Weltrekordversuch ein weithin sichtbares Zeichen für dieses wichtige Thema zu setzen.

Ziel war es, möglichst viele Menschen für die Bedeutung des Schwimmenlernens zu sensibilisieren und gemeinsam ein unvergessliches Erlebnis für tausende Kinder zu schaffen.

Monate der Vorbereitung

Zwischen der ersten Idee und dem Veranstaltungstag lagen Monate intensiver Planung und Vorbereitung. Gemeinsam mit dem Förderverein der Sparkasse KölnBonn, Schulen, Behörden, Künstlerinnen und Künstlern, Partnern, Sponsoren sowie zahlreichen Dienstleistern koordinierte der Kreissportbund Düren ein Projekt, das höchste organisatorische Anforderungen stellte.

Die An- und Abreise tausender Kinder, Sicherheits- und Verkehrskonzepte, Programmplanung, Medienarbeit, Künstlerbetreuung sowie die Koordination der vielen Beteiligten mussten präzise ineinandergreifen. Was am Veranstaltungstag selbstverständlich wirkte, war das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit und eines außergewöhnlichen Engagements aller Mitwirkenden.

Der Weltrekord in Zahlen

  • 14.167 Kinder – notariell bestätigte und offiziell eingereichte Weltrekordzahl

  • über 70 Grundschulen aus Köln

  • mehr als 2.000 Begleitpersonen

  • zahlreiche Künstlerinnen und Künstler

  • hunderte Helferinnen und Helfer

  • Monate intensiver Projektplanung und Organisation

Ein Erfolg, der verbindet

Ein Weltrekord dieser Größenordnung ist nur möglich, wenn viele Menschen gemeinsam an eine Idee glauben. Unser herzlicher Dank gilt allen Kindern, Lehrkräften, Schulen, Künstlerinnen und Künstlern, Moderatorinnen und Moderatoren, Partnern, Sponsoren, Förderern, Helferinnen und Helfern sowie allen Beteiligten hinter den Kulissen.

Gemeinsam ist es gelungen, nicht nur einen Weltrekord aufzustellen, sondern vor allem ein starkes Zeichen für mehr Schwimmsicherheit und Chancengleichheit zu setzen.

Dieser Weltrekord gehört uns allen – und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Denn jedes Kind, das schwimmen lernt, gewinnt ein Stück Sicherheit, Selbstvertrauen und Lebensqualität.